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Rutengänger, Geobiologe, Baubiologe

Von altersher werden als Rutengänger Menschen bezeichnet, die mit der Wünschelrute nach Wasser suchen. Im ausgehenden Mittelalter wurde mit der Rute auch nach Kohle, Kupfer, Silber, oder Blei gesucht.

Heute wird die Wünschelrute fast ausschließlich eingesetzt, um die so genannten Erdstrahlen und natürlich auch Wasser zu finden.

Der fähige Rutengänger ...

... vertraut bei seiner Arbeit auf seine innere Führung. Durch die Ausbildung wird das Wahrnehmen innerer Emfindungen geschult. Diese Empfindungen sind zu Anfang so subtil, dass sie vielleicht besser als Ahnungen bezeichnet werden. Mit zunehmendem Training wird eine klare Empfindung daraus, die Wünschelrute schlägt eindeutig aus. Daher ist Übung unabdingbar beim Erlernen des Rutengehens.

Geobiologie

Der Rutengänger in unserer Zeit wird gerufen weil gesundheitliche Probleme vorhanden sind, oder wegen gesundheitlicher Vorsorge. Also sollte er auch alle Strahlung messen können die gesundheitlich belasten kann. Das sind die Erdstrahlen und der Elektrosmog, wenn nötig auch Radioaktivität.
Die Rutengeher früherer Zeiten haben nur Erdstrahlen gemutet, die Baubiologen nur Elektrosmog gemessen. Der moderne Rutengänger misst beides, Erdstrahlen und Elektrosmog. Er wird auch als Geobiologe bezeichnet.